Wer wir sind:
Die KAB ist ein Zusammenschluss von Frauen und Männern, die sich auf Grundlage des christlichen Glaubens für soziale Gerechtigkeit einsetzen.
Die KAB organisiert sich in Vereinen und Gruppen auf verschiedenen Ebenen:
Ortsvereine, Bezierksverband, Diözezesanverband, Westdeutscher Verband und Bundesverband.
Die KAB ist ein Verband mit sozialpolitischer Zielsetzung. Sie vertritt die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und ihren Familien und ist solidarisch mit Menschen, die Erwerbs-arbeitslos sind.
Der Ortverband St. Sophia Stockum:
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Vorstand der KAB St. Sophia Stockum |
Vereinschronik
Der Ursprung unserer Vereinigung geht auf das Jahr 1931 zurück. In Stockum wurde ein "Katholischer Männer- und Arbeiterverein" gegründet. Zum 1. Vorsitzenden wurde August Neff benannt. Im folgte Josef Aschwer, bis im Jahre 1935 der Verein verboten wurde und das Vereinsvermögen durch die GeStaPo beschlagnahmt wurde.
Der Neuanfang fand im Jahr 1948 statt. Am 01. Februar wurde in Stockum der "Katholische Männerverein" neu bzw. wieder gegründet. Der damalige Vorsitzende, Heinrich Bracht sowie Präses Rektor Arnold Valhaus bemühten sich alle christlichen orientierten Männer Stockums in einen Verein zusammenzuführen, um die religiöse Einheit zu festigen und aus dieser Grundhaltung heraus die Wege zu suchen, um einen Staat und eine Gesellschaft in diesem Sinne mit aufzubauen.
In der neueren Zeit öffnete sich der Katholische Männerverein für die ganze Familie und die Frauen wurden zu einer wichtigen Stütze in der Vereinsarbeit.
Nach der Wiedergründung wurde die KAB St. Sophia geführt von:
| Präsides: | 1948 bis 1950 | Rektor | Arnold | Valhaus | |
| 1950 bis 1957 | Pfarr-Rektor | Bensch | |||
| 1957 bis 1964 | Pfarrer | Nordick | |||
| 1964 bis 1988 | Pfarrer | Joh. | Askemper | ||
| 1988 bis 2000 | Pfarrer | H.G. | Eschenlohr | ||
| 2000 bis 2007 | Pfarrer | Konrad | Dreier | ||
| 2008 bis 2009 | Pfarrer | Aloysius | |||
| 2009 bis Dato | Pfarrer | Karl Heinz | Hense |
| Vorsitzende: | 1948 bis 1955 | Heinrich | Bracht | ||
| 1957 bis 1966 | Adolf | Nentwich | |||
| 1966 bis 1972 | Albert | Rüthers | |||
| 1972 bis 1978 | Hermann | Klaes | |||
| 1978 bis 2006 | Josef | Herde | |||
| 2006 bis 2007 | Kommissarisch | Werner | Köster | ||
| Dirk | Benning | ||||
| Dieter | Helmig | ||||
| 2007 bis dato | Werner | Köster |
Was wir tun:
In einem lebendigen Vereinsleben vor Ort zeigt die KAB ihren Gemeinschaftssinn und ihre Nähe zu den Freuden und Nöten ihrer Mitglieder. Themenabende, Feiern und Aktionen sind wichtige Teile des Vereinslebens.
Die KAB beobachtet kritisch gesellschaftliche Entwicklungen und fordert gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle. Sie hat sich in den letzten Jahren zum Bespiel entschieden gegen die Ausweitung der Sonntagsarbeit und für eine gerechte Familienpolitik zugunsten einkommensschwacher Familien eingesetzt.
Die KAB fördert die politische Meinungsbildung von Menschen und ermutigt sie, sich an ihrem Arbeitsplatz und ihrem Lebensumfeld aktiv für Andere einzusetzen.
Die KAB stärkt Frauen und Männer bei der Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung und unterstützt sie mit qualifizierten Fortbildungsangeboten.
Die KAB in Werne
In den Werner Pfarreien St. Christophorus (KAB St. Barbara), Seliger Nikolaus Groß (St.Johannes, St. Konrad, St. Sophia) und Maria Frieden existieren fünf KAB-Vereine. Derzeit haben diese fünf Vereine ca. 600 Mitglieder. Diese KAB-Vereine haben sich zu einem KAB-Stadtverband zusammengeschlossen, um so besser die eigenen Freizeit- und Bildungsangebote koordinieren zu können. Der Vorsitz im Stadtverband wechselt alle zwei Jahre nach einer festgelegten Ordnung zu einem anderen KAB-Verein. In jedem Herbst führt der KAB-Stadtverband Werne eine Altkleider-Straßensammlung durch, deren Erlös dem Weltnotwerk der KAB und diversen anderen KAB-Einrichtungen (z.B. den KAB-Berufsförderungswerken) zur Verfügung gestellt wird. Die Werner KAB-Vereine gehören zum Bezirk Coesfeld mit dem KAB-Regionalbüro in Dülmen und sind eingebunden im Diözesanverband Münster.